Mach mal blau – 119


Andacht für den 15. Mai mit Lied Nr. 119 aus dem „blauen Gesangbuch“

Mein absoluter Lieblingspsalm ist der 139., vor allem diese Verse:
„Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein –, so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag.“
Diese Worte liegen mir sehr am Herzen, denn sie bedeuten, dass da eben immer einer ist, dass ich nie allein bin, auch nicht am äußersten Meer oder in der unheimlichsten Finsternis. Gott ist es, der mir mein Leben geschenkt hat, der mich nimmt, so wie ich bin und verspricht, fest an meiner Seite zu sein, komme, was wolle.

Es grüßt euch herzlich
Pfarrerin Janina Tamm
Prot. Pfarrei am Potzberg

1. Der mich atmen lässt, bist du, lebendiger Gott, der mich leben lässt, bist du, lebendiger Gott, der mich schweigen lässt, bist du, lebendiger Gott, der mich atmen lässt, bist du, lebendiger Gott.
4. Der mich glauben lässt, …
der mich hoffen lässt, …
der mich lieben lässt, …
der mich atmen lässt, …
8. Der mir Freude schenkt, …
der mir Freiheit schenkt, …
der mir Leben schenkt, …
der mir Atem schenkt, …

Der Text wird noch -433.27h bis 17.05.2020 23:00 UTC-Zeit angezeigt.

Text: Beate Bendel und Anton Rotzetter. Melodie: Beate Bendel. © Dehm Verlag, Limburg


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Sprecherin und Gesang: Pfrin Janina Tamm
Klavier und Technik:
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