Organisation

Rechtliches

  1. Das NETZWERK ist kein Verein und verfolgt keine politischen oder religiösen Absichten.
  2. Diese Homepage sowie die Präsentationen auf Facebook (Spendenbörse und Infoseite) sind Privatinitiativen.
  3. Der treibende Motor, Administrator und das hauptsächliche „wir“ hinter der NETZWERK-Spendenbörse ist Horst Bayer (Gimsbach), der die Mitgliederentwicklung, Spendenvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit weiterentwickelt, perfektioniert und vorantreibt (Kontakt: siehe Seitenleiste).
  4. Hinter der NETZWERK-INFO-Seite und der technischen Realisation der Homepage steht Dr. Doris Bertges (Neunkirchen am Potzberg), siehe auch Impressum.
  5. Die Inhalte der Homepage sind ein Gemeinschaftsprodukt von Bayer & Bertges.
  6. Schirmherrin des NETZWERKs ist Pfrin Janina Kuhn (Prot. Pfarrei am Potzberg).
  7. Als Mitglieder des NETZWERKs bezeichnen wir in erster Linie die Gruppenmitglieder der Spendenbörse auf Facebook sowie diejenigen, die außerhalb von Facebook als Vermittler die Dienste des NETZWERKs in Anspruch nehmen. Mitglieder sollten aus organisatorischen Gründen grundsätzlich „Vermittler“ sein, nicht „Endkunde“. Es bestehen zwischen den Mitgliedern und dem NETZWERK keinerlei rechtliche oder anderweitig verpflichtende Verbindungen.

Ziele und Arbeitsweise

  1. Übergeordnetes Ziel der Angebote und Tätigkeiten des NETZWERKs ist die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer/innen resp. der dörflichen Helferkreise im Bereich der Flüchtlingshilfe und der Nachbarschaftshilfe.
  2. Die Helfer/innen erbringen ihre Leistung ausschließlich nach ihren eigenen zeitlichen, mobilen und auch finanziellen Möglichkeiten. Das NETZWERK leitet und koordiniert nicht, weder im Kreis der Ehrenamtlichen noch zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen.
  3. Das NETZWERK ist ausschließlich für ehrenamtliche Helfer/innen (Helferkreise) tätig, nicht für die Bedürftigen selbst. Diese „indirekte Arbeit“ des NETZWERKs erreicht die Flüchtlinge und sozial Schwachen flächendeckender und ermöglicht eine faire Verteilung der Güter und intensivere Begleitung.
  4. Eine der Hauptaufgaben der NETZWERK –Spendenbörse ist das „Aufstocken“ der durch die Asylbehörden bewilligten Erstausstattungen auf wohn- und familiengerechte Hausrats-Mengen, sowohl bei Geschirr, als auch bei Kleinmöbeln. Dies funktioniert gut. Unterstützung im Sinne der Nachbarschaftshilfe für einheimische Mitbürger ist schwieriger und funktioniert derzeit nur dort, wo vor Ort organisierte Helfergruppen aktiv tätig sind. Ob dieser fehlende Zuspruch am tatsächlich fehlenden Bedarf oder an der Scheu vor Bedarfsanmeldung liegt, ist nicht eindeutig auszumachen.
  5. Für gespendete Gegenstände kann kein Lager unterhalten werden, daher können keine Wohnungen „auf Vorrat“ entrümpelt werden. Steht ein brauchbares Möbelstück oder anderes Gut zur Verfügung, suchen wir bei unseren NETZWERK – Mitgliedern zuerst einen neuen Abnehmer. Die großen Teile werden also erst nach Vermittlung vom suchenden Helfer abgeholt. Kleinere Teile können zu Horst Bayer nach Gimsbach gebracht werden. Sie werden dort bis zur Abholung zwischengelagert.

Spenden

  1. Das Spendenkonto wird bei der Prot. Kirchengemeinde Gimsbach geführt.
  2. Über die Verwendung der auf diesem Konto eingehenden Spenden entscheidet ein Gremium. Die Beratung ist öffentlich, der Termin wird über die NETZWERK-Facebook-Seite/Gruppe und die Homepage veröffentlicht.
  3. Die Verwendung der Spenden wird auf dieser Homepage unter „Spenden“ veröffentlicht.